Das Element Erde ist die Mutter des Metalls. Die Mutter Erde bringt Bodenschätze – Metalle – hervor und nährt so das Kind Metall.

Eckdaten

Farbe: orange

Klima: Feuchtigkeit

Organe: Milz & Magen

Geschmacksrichtung: süß

Gefühl: Grübeln &

besorgt sein

Struktur
und Schutz

Das Erdelement steht für das nährende Prinzip der Mutter Erde. Es hat eine Sonderstellung und symbolisiert die Mitte – das Zentrum um das sich alles dreht. Körperlich wird hier „gekocht“, verdaut, Gegessenes in Nahrungsenergie umgewandelt.
Die Erde hält alles zusammen, gibt Struktur und verbindet. Hier finden wir Geborgenheit und Schutz.

Der Spätsommer ist die Zeit der goldgelben Getreidefelder. Jetzt bringt der Bauer die Ernte ein und füllt seine Vorratslager. Übertriebene Vorratssammlung und Haftung an materiellen Werten führt zur Sorge („Vorsorge“). Grübeln erschöpft die Energien der Mitte, wir verlieren den Boden unter den Füßen und die Energie kreist im Kopf. Heißhunger auf Süßes, Verdauungsstörungen, Diabetes, Kälteempfinden, weisen auf Störungen im Erdelement hin.

Süße, v.a. wärmende gelbe und orange Gemüse, wie Karotten, Kürbis, Kastanien, Pastinaken, Fenchel, Süßkartoffeln, stärken die Milz und somit die Transformation der Nahrung. Gekochtes Getreide, voran Hirse, Mais und Süßreis und wärmende Gewürze wie Zimt, Kardamom und Vanille öffnen die Mitte. Die süße Geschmacksrichtung hilft beim Verteilen von Energie und Feuchtigkeit. Nur mit warmen Füßen können wir vertrauensvoll ins Leben gehen..

Hirse,
Mais und
Süßreis

Spätsommer
und goldgelbe Getreidefelder